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<pre>Nach Holstein Kiel verfügen die Nürnberger über die zweibeste Angriffsreihe der Bundesliga und konnten im Schnitt mehr als zwei Treffer pro Partie erzielen.  <p> Damit endete auch gleichzeitig Bielefelds schwarze Auswärtsserie: Dies war der erste Liga-Auswärtssieg seit achten Monaten. Der bis dahin letzten „Dreier“ in einem fremden Stadion gelang der Arminia am 29. Januar in Bochum.  <p>  Denn obwohl sich der Bundesliga-Absteiger unter Dirk Schuster zuletzt merklich stabilisieren konnte und in den vergangenen sechs Begegnungen keine Niederlage hinnehmen musste, befindet sich der SV wie gehabt in einer prekären Situation. <p> Während St. Pauli über die stabilere Spielanlage verfügt und die fürther Offensive in Schach halten dürfte, muss fürth auf den Heimvorteil bauen. <p>  Da beide Teams in den vergangenen Wochen nicht überzeugen konnten, erwarten wir eine zerfahrene Partie, in der herausgespielte Tormöglichkeiten Mangelware bleiben.  </pre>


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<pre>Torsten Frings muss in Berlin in jedem Falle auf Peter Niemeyer verzichten, der nach seiner Fersenverletzung immer noch nicht zur Verfügung steht. Daniel Heuer Fernandes (Fingerbruch) und Tobias Kempe (Zehenanbruch) haben hingegen wieder das Training aufgenommen und sind für das Auswärtsspiel in der Hauptstadt eine Option.  <p> Schließlich muss sich schon allein anhand der vorjährigen Erfahrungen der Verdacht ergeben, dass der mitgenommene Zähler ein bisschen mager ist — in der Vorsaison hatte das Team in der gesamten Rückrunde von dem anfänglich angefressenen Punkte-Polster gezehrt.  <p>  Am 15. Spieltag treffen die fürther nun auf den FC St. Pauli, der zuletzt den Anschluss an die Spitzengruppe der Tabelle verloren hat. <p> Vorläufiger Tiefpunkt der Düsseldorfer Schwächephase war fraglos die Anfangsphase gegen Dynamo Dresden. Gegen den Abstiegskandidaten präsentierte sich die Fortuna zu Beginn der Partie völlig von der Rolle und lag nach zehn gespielten Minuten mit 0:3 in Rückstand. Die Begegnung am Samstag kommt für die Düsseldorfer demnach zur Unzeit. <p>  Bielefeld hingegen konnte das letzte Mal am September 2018 vor heimischer Kulisse gewinnen — damals gab es 5:3 gegen Jahn Regensburg.  </pre> 


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<pre> Die fürther hingegen rangieren nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen wie gehabt in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen und stehen daher am Freitag besonders unter Druck.  <p> Beide Klubs starteten mit einem Sieg und einem Remis in die neue Saison und rangieren damit in der oberen Tabellenhälfte, nicht weit von den aktuell führenden Teams Nürnberg, Union Berlin oder Arminia Bielefeld entfernt.  <p>  „Wir müssen weiter an uns glauben und unsere Stärken auf den Platz bringen. Wenn wir unseren eigenen Stiefel spielen, sind wir schwer zu schlagen.“ <p>  Elversberg verpasste die Sensation in Form eines Aufstiegs in die Bundesliga durch die verlorene Relegation gegen Heidenheim. Mit ein Grund für den Platz in der Endabrechnung waren die acht ungeschlagenen Zweiligapartien im Saisonendspurt (5S, 3U). <p>  Wir gehen davon aus, dass sich die Dresdener gegen die stabile SV-Defensive kaum eigene Tormöglichkeiten herausarbeiten können und ihrerseits immer wieder in Bedrängnis geraten.  </pre>


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<pre> für Jahn Regensburg hat sich die Situation im Tabellenkeller nach der bitteren 0:1-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Erzgebirge Aue im Grunde nicht verändert. Das Team von Achim Beierlorzer befindet sich voll im Abstiegskampf und hat es in der laufenden Saison bislang noch nicht geschafft, konstant Punkte einzufahren.  <p> Dazu gab Leitl seiner Mannschaft neues Selbstvertrauen. Er überzeugt auch mit selbstbewussten Ansagen. Vor dem Gastspiel in Nürnberg sagte er: „Wir wollen und werden dort gewinnen.“ Gesagt, getan.   <p> Beim FC Kaiserlautern wird man gerade auf brutalste Weise daran erinnert, was ein Deja-vu ist. Nach einem Spieltag steht der FCK genau dort, wo er auch zum selben Zeitpunkt der vergangenen Saison stand: Auf dem letzten Tabellenplatz. <p>  Schien es im Verlauf der Rückrunde eigentlich danach, als sei Tabellenführer Düsseldorf auf dem Weg Richtung Zweitligameisterschaft kaum mehr aufzuhalten, stehen die Rheinländer nach der jüngsten Pleitenserie wieder unter Druck.  <p> Vor dem Duell mit St. Pauli rangieren die Störche nur noch auf dem siebten Platz der Auswärtstabelle und stellen bei vier Siegen, vier Unentschieden und drei Niederlagen längst keine Auswärtsmacht mehr dar. Gegen die Hamburger dürfte der Aufsteiger entsprechend verunsichert in die Partie gehen.  </pre>


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<pre> für die neun Spiele des 3Spieltags der Bundesliga habe ich für euch wieder fundierte Prognosen erstellt. Am vergangenen Wochenende konnte keines der Top-6-Teams aus dem Unterhaus gewinnen. Das dürfte dem einen oder anderen Tippzettel sicherlich nicht gut getan haben. Die beiden Führenden Köln und HSV haben gar verloren.  <p> Nach der neuerlichen 1:3-Niederlage gegen Jahn Regensburg bleibt dem ehemaligen Bundesligisten im Vorfeld der Samstagspartie demnach einzig das Prinzip Hoffnung. Schließlich spricht nicht zuletzt die schwache Heimbilanz gegen eine Hamburger Trendwende am 3Spieltag.  <p>  Kurios: Trotz der guten Tabellenplatzierung weisen die St. Paulianer mit einem Torverhältnis von 16:16 eine ausgeglichene Bilanz auf. <p>  Wenn heimschwache Ingolstädter gegen auswärtsschwache Lauterer am letzten Zweitliga-Spieltag in einer am Ende bedeutungslosen Partie aufeinandertreffen, steht wahrlich keine Begegnungen auf Top-Niveau zu erwarten.  <p> So kamen immerhin 81 Prozent der Zuspiele auch tatsächlich beim eigenen Mann an. Zum Vergleich: In der letzten Saison lag dieser Wert bei 72 Prozent.  </pre>


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